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  Trennungsmanagement - Outplacement

Umstrukturierungen mit Personalbbau, Kündigungen und Vertragsaufhebungen stellen in Unternehmen oft die größte Herausforderung und gleichzeitig ein großes Tabu-Thema dar.
Bei rund 70 Prozent aller Unternehmen gibt es KEINE klar definierte Vorgehensweise über das "WIE der Durchführung" im Trennungsprozess.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, brauchen glaubwürdige Unternehmen eine VERTRAUENSVOLLE TRENNUNGSKULTUR zur STEIGERUNG ihrer ARBETGEBERATTRAKTIVITÄT.

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"Der Pessimist klagt über den Wind,
der Optimist hofft, dass er dreht,
der Realist richtet das Segel neu aus."

Als langjährig erfahrene Outplacementberaterin kann ich UnternehmerInnen, Führungskräfte und Betroffene während dem gesamten Trennungsprozess  - vom ersten Informationsgespräch bis zur Neuplatzierung - mit meinem Know-how begleiten und unterstützen.

Anders wie nachfolgend dargestellt, bleibt durch unsere Zusammenarbeit der Prozess "im Fluss" und erhält eine faire und sozialverträgliche Note. Ihrem Unternehmen bringt es unterm Strich finanzielle Vorteile
und ganz wichtig: der Imageschaden hält sich in Grenzen!

2/3 aller Trennungen - mit und ohne Aufhebungsverträge - steuern ins Chaos...

  • Geschäftsleitung, Vorgesetzte und Personaler weichen der Entscheidung aus. Rund 60 Prozent aller Führungskräfte sind nicht geschult, wie das "heikelste" aller Mitarbeitergespräche zu führen ist.
  • Die Lage wird verharmlost, wenig Wertschätzung und keine Klarheit in Aussage und Handlung. Oft finden Verschleierungs- und Verzögerungstaktiken mit Schuldzuweisungen statt. Häufig wird der Arbeitnehmer "gebeten", sich doch rasch nach einer neuen Stelle umzusehen.
    In diesem Moment hat der Arbeitgeber sein "Steuerrad“ aus der Hand gegeben.

  • Der Mitarbeiter muss nicht nur den bevorstehenden Verlust seines Arbeitsplatzes und seine Existenzangst "verdauen". Er steht auch emotional unter einem extrem starken Stress, der durch das unklare Vorgehen und Entscheidungsunsicherheit des Arbeitgebers verstärkt wird. Er verliert das Vertrauen, zieht den Prozess in die Länge, stellt zur weiteren Absicherung zusätzliche Forderungen oder er "sitzt" die Situation aus, um noch einige Zeit Sicherheit zu haben. 
    Der Arbeitgeber verliert "sein Gesicht" und der Trennungsprozess endet sehr häufig vor Gericht. 

  • Bei der Belegschaft läuft der "Flur-Funk" auf Höchsttouren. Viele Mitarbeiter reagieren mit Wut, Unverständnis oder ebenfalls mit Unsicherheiten, weil sie Sorge um ihren Arbeitsplatz bekommen.
    Manch gut qualifizierter Mitarbeiter schaut sich unter Umständen schon mal auf dem Arbeitsmarkt um. Intern kommt es zu Unruhen, die Leistungsbereitschaft kann sinken (Dienst nach Vorschrift), Konflikte, Mobbing - bis hin zur völligen Demotivation (innere Kündigung).
  • Auch nach außen kann die Unprofessionalität fatale Folgen haben:
    Zu denken ist an belastete Kundenbeziehungen, erschwerte Gewinnung neuer MitarbeiterInnen,
    negative Kommentare in sozialen Netzwerken (kununu, glassdoor, facebook),
    Imageverlust und hohe Kosten auf der gesamten Linie.

Richten Sie Ihr Segel PROAKTIV aus ...

Seit über 10 Jahren begleite ich mit meinem Know-how UnternehmerInnen, Führungskräfte und betroffene Beschäftigte/Teams (bei Abteilungsauflösungen), diese nicht alltäglichen "Stürme" ohne Schiffbruch zu meistern.

Ich biete eine ganzheitliche, individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Begleitung an:

  • Beratung der Geschäftsleitung bei der Entscheidungsfindung über den Personalabbau.
  • Unterstützung beim Ausarbeiten eines Trennungspakets.
  • Training von Führungskräften - "Führen proaktive Trennungsgespräche".
  • Sensibilisieren der betroffenen Beschäftigten in Vorgesprächen und
    Durchführen der New-Placements. Begleiten bei der beruflichen Neuausrichtung oder bei Existenzgründungsvorhaben, immer in Verbindung mit Persönlichkeits-Coaching.

In jedem Unternehmen stellt sich jede Trennungssituation anders dar.
Gerne berate ich Sie detailliert über die verschiedenen Möglichkeiten, Leistungen und Kosten.
 

Trennungen professionell managen - sprechen Sie mich an ...

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IIm Rahmen unserer Stadortverlegung von Tübingen nach Fellbach bzw. Backnang hat Frau Huber in unserem Hause ein Outplacement-Gruppenbewerbungstraining für unsere Mitarbeiter durchgeführt.
Frau Huber konnte trotz der schwierigen Situation sofort eine gute Beziehung zu den Mitarbeitern aufbauen.
Sie hat nicht nur die Unterlagen optimiert und Interviews trainiert, sondern mit ihrem positivem Denken und dem Aufzeigen der Stärken, jeden Einzelnen neu motiviert. Mitarbeiter, die vorher unsicher und kritisch waren, sind mit neuem Selbstvertrauen und positiv aus den Trainings herausgegangen.
Die Rückmeldungen unserer Mitarbeiter waren durchweg positiv und wir werden Frau Huber jederzeit wieder einsetzen.

(Ralf Geiger - Geschäftsführer Blount GmbH )

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 Trennungen in Unternehmen
fair und wertschätzend gestalten! 

 

Trennungsgespäche gut meistern!

Das Führen von Kündigungs- und Trennungsgesprächen gehört wohl zu den heikelsten und ungewöhnlichsten Situationen im Leben einer Führungskraft. Dieses gut zu meistern, ist überaus wichtig - denn das Verhalten von Vorgesetzten, wie sie Trennungsgespräche führen, wirkt sich unmittelbar auf das Verhalten, die Leistungen und die Identifikation mit dem Unternehmen bei den verbleibenden Mitarbeiter / Team aus.

Nachfolgend einige Impulse ...

Tipp 1: Führungskräfte bereiten sich intensiv vor

  • Ist die Personalakte auf dem aktullen Stand?
  • Welche Gründe liegen vor, gibt es Abmahnungen, welche Art von Kündigung?
  • Muss eine Sozialauswahl eingehalten werden?
  • Wenn Zweifel bestehen, sollten Sie einen Aufhebungsvertrag anstreben.

enlightenedZiehen Sie auf jeden Fall in die Vorbereitungen und bei der Vertragsgestaltung einen Fachanwalt für Arbeitsrecht hinzu. Damit sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite!

Ihr Part als Führungskraft - Kündigungsgespräche SELBST FÜHREN!


Tipp 2: Führungskraft zeigt STÄRKE

  • Nehmen Sie sich für die Gesprächsvorbereitung intensiv Zeit. Sollten Sie sich nicht sicher sein, bereiten Sie sich in einem Coaching entsprechend vor.
  • Am Gesprächstermin - stellen Sie sicher, dass das Gespräch ohne Störungen von außen verläuft.
  • Nach einer kurzen Einleitung, teilen Sie dem Betroffenen die Kündigung KLAR und SACHLICH mit. Nicht um den "heißen Brei" herumreden!

Tipp 3: Führungskraft hat VERSTÄNDNIS

Diese sehr sensible Phase erfordert viel Fingerspitzengefühl ... 

  • Betroffene reagieren unterschiedlich auf die Botschaft. Manche sind geschockt, aggressiv, weinen...
  • Warten Sie ruhig ab, bis der Betroffene sich wieder beruhigt hat. 
  • "WARUM ICH?" - Diese Frage wird mit Sicherheit kommen. 
    Lassen Sie sich auf keine Diskussion ein! Bereiten Sie sich mit Ihrem Anwalt darauf vor, damit die Kündigung später nicht juristisch anfechtbar wird!

Tipp 4: Führungskraft bietet Unterstützung

Bei vielen Unternehmen werde ich als Outplacementberater sehr frühzeitig eingebunden. Somit kann ich direkt nach der Kündigungsübergabe als "Auffänger" dienen, falls Konflikte auftreten. Eine große Entlastung für die Führungskraft.

  • Ein Einzel-Outplacement mit Kostenübernahme durch die Firma bietet eine ganzheitliche Perspektive für die Neuorientierung.
  • Bei Kündigung oder Aufhebungsvertrag kann ein Bewerbungs-Coaching eine gezielte Unterstützungsleistung darstellen.
  • Gruppen-Bewerbungs-Beratung - eventuell noch mit einigen Stunden Einzel-Placement - nimmt den Gekündigten die Ängste vor der Zukunft und bringt Ruhe im Unternehmen.

Tipp 5: Führungekräfte vertrauen

Bei den verbleibenden Mitarbeitern kann die Kündigung eines Kollegen emotional sehr belastend sein. Der "Flurfunk" ist aktiv, Unruhe im Unternehmen kann entstehen.

  • Trauen Sie sich, sich als Mensch mit Gefühlen zu zeigen, dem dieser Kündigungsprozess auch nahe ging.
  • Blick nach Vorne - Erläutern Sie dem Team die Visionen und zukünftigen Ziele.
  • Zeigen Sie Vertrauen, indem Sie die Mitarbeiter in die Neustrukturierung und Planungen einbeziehen.
  • Bieten Sie den Teams / Mitarbeitern interessante Perspektiven an und entfachen Sie ein WIR-Gefühl.

Win-Win bei Aufhebungen mit Placement

Für Arbeitgeber:

  • Durch Abschluss von Aufhebungsverträgen können betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden.
    Somit muss keine Sozialauswahl und auch das Kündigungsschutzgesetz nicht beachtet werden.
  • Ersparnis von Prozesskosten und Rechtsstreitigkeiten.
  • Verkürzung von Restlaufzeiten von Arbeitsverträgen und Einsparung von Kosten.
  • Positive Bewertungen - intern und Extern. Dadurch Erhalt der Arbeitgeberattraktivität - siehe linkedIn, kununu, glassdoor, facebook....
  • Vermeidung von Motivationsverlusten bei verbleibenden Mitarbeitern.

Für Betroffene:

  • Das Placement bietet Sicherheit, nicht alleine dazustehen. Die Trennung kann psychisch schneller verarbeitet werden.
  • Noch in der Freistellungsphase - quasi aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus - kann die Karriere-Neuausrichtung starten.
  • Kontakte in den "verdeckten" Stellenmarkt und passgenaue Bewerbungsunterlagen erhöhen die Chancen auf Vorstellungsgespräche.
  • Die Ausarbeitung der eigenen Erfolge sowie die überzeugende Argumentation in Vorstellungsgesprächen versprechen hohe Erfolgsaussichten. 

 

 

 

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© Silke Huber

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